Haltung und Handeln

Die Haltung entscheidet …

  1. Die Prozessqualität in den Unternehmen wird durch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestimmt:
    Die Mitarbeiter müssen dabei mit unterschiedlichen Erwartungen umgehen, z. B.:
  1. Darüber hinaus haben auch "weiche Faktoren" einen hohen Stellenwert: wie z. B. Wertschätzung und Respekt empfinden und geben, sowie die die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie auszubalancieren.
  2. Jeder Mitarbeiter entscheidet jeden Tag aufs Neue, wie viel Leistungsbereitschaft er seinem Unternehmen zurückgibt.
  3. Um die vielfältigen Anforderungen am Arbeitsplatz zu erfüllen, ist es wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine entsprechende Haltung zu ihrer Arbeit haben.
  4. Die Haltung zur Arbeit ist nichts einmal im Berufsleben Gegebenes, Unveränderbares, sondern ist in fortlaufender Entwicklung und zeigt sich jeden Tag im Arbeitsleben.
  5. Die Haltung bestimmt das Handeln im Unternehmen und ist eine Grundlage für reibungslose Prozesse und somit für den Unternehmenserfolg.
  6. Eine positive Arbeitshaltung hat Abstrahleffekte auf das Verhältnis zur Unternehmensleitung, zu KollegInnen und zu den Kunden.
  7. Eine negative Haltung senkt die Arbeitszufriedenheit, das Leistungsvermögen und hat negative Abstrahleffekte.
  8. Die zunehmende Leistungsanforderung (Arbeitsverdichtung) ist Fakt. Wenn die Leistungsbereitschaft abnimmt, entsteht eine (u. U. bedrohliche Leistungslücke).
  9. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bei der Festigung und Weiterentwicklung Ihrer Haltung unterstützt.
  10. Ziele: