News-Archiv

Darmzentrum

Rehaspect

Erfolgreiche Zertifizierungen 2012/2013

Umsetzung der BAR-Anforderungen

Konfigurationsmanagement

Workshop "Kennzahlenmanagement und BSC" im Klinikum Mittelbaden (13.01.2010)

Psychosomatik der Organisation (Thesen)

Module der BAR für ein spezifisches QM-System in der stationären Rehabilitation

deQus-Qualitätstag

BSI Kundentag in Hanau: Weiterentwicklung der QM-Bewertung

Darmzentrum in Düsseldorf nach OnkoZert Standard zertifiziert

Darmzentrum erfolgreich zertifiziert

Brustzentrum erfolgreich zertifiziert

Zertifizierte Darmzentren

Aufbewahrungspflichten qualitätsrelevanter Dokumente

Darmzentrum

Für ein zertifiziertes Darmzentrum haben alle Beteiligten wichtige Anforderungen zu erfüllen.

Neben den fachspezifischen Vorgaben gehören dazu auch Basiselemente des Qualitätsmanagements, wie Geräte- und Medikamentensicherheit, ein geregelter Umgang mit Gefahrstoffen und ein Beschwerdemanagement.

Bei den Vorbereitungen zur Zertifizierung unterstützen wir Sie:

Bei den internen Audits geht es um einen 360-Grad-Check, ob die geforderten Nachweise vorhanden sind und wie die Mitarbeiter/innen damit arbeiten. Mit einer klaren To-Do-Liste können ggf. alle Nachweislücken zügig bis zur Zertifizierung geschlossen werden.

Die Umsetzungskontrolle ist nur ein Bestandteil unserer Arbeit. Wir tragen über die internen Audits den "Qualitätsgedanken" in alle Bereiche und zu allen Mitarbeiter/innen.

Die Patienten sollen das zertifizierte Darmzentrum als solches erleben. Das Darmzentrum beginnt beim ersten telefonischen Kontakt und an der Rezeption. Das abgestimmte Vorgehen aller Behandlungspartner, die Einbindung der einweisenden Ärzte in die Informationskreisläufe, Freundlichkeit/Respekt und der Umgang mit psychosozialen Bedürfnissen, sollen von Patienten als "ausgezeichnete Qualität" erlebt werden.

Bei dieser Arbeit hat ein Auditor von Außen den Vorteil eines "unabhängigen Blicks" – ohne eine Firewall im Kopf.

Nach einem Informationsgespräch legen wir Ihren Bedarf fest, erstellen ein Angebot und führen gemeinsam die Arbeit durch.

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Rehaspect

Die Anforderungen der BAR werden u. a. umgesetzt durch die BAR-anerkannte Zertifizierungsgrundlage "Rehaspect".

Wir sind berechtigt, in Kooperation mit einer Zertifizierungsstelle Zertifizierungen nach Rehaspect durchzuführen oder übernehmen als Berater alle geforderten Vorbereitungen.

Vom 12. bis 14.07.2012 wurde eine Rehaklinik in Niederbayern mit neurologischem und orthopädischem Schwerpunkt nach Beratungsleistungen erfolgreich auf Basis des Standards "Rehaspect®" zertifiziert.

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Erfolgreiche Zertifizierungen 2012/2013

2012 wurden folgende Unternehmen erfolgreich bis zur Zertifizierung betreut:

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Umsetzung der BAR-Anforderungen

Zur Umsetzung der BAR-Anforderungen gibt es konkrete Erfahrungen in den Anwendungen des IQMP-Reha-Manuals 3.0 und der DEGEMED-Checkliste 5.0, auch in Verbindung mit den Anforderungen FVS (Fachverband Sucht) 3.0.
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einem Erfahrungsaustausch interessiert sind.

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Konfigurationsmanagement

Ein Unternehmen, das Leistungen im Konfigurationsmanagement erbringt, wurde erfolgreich auf dem Weg zur Zertifizierung (ISO 9001:2008) begleitet.

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Workshop "Kennzahlenmanagement und BSC" im Klinikum Mittelbaden (13.01.2010)

Die zentralen Aussagen:

Es gibt statistische Werte, die zu keinen Kenntnissen führen ("Fluktuationsrate"), die Fixierung auf "Mittelwerte", die in Zeitreihen identische Ergebnisse vorgaukeln und Entwicklungen unkenntlich machen und Zahlenwerte, die Jahr für Jahr gewechselt werden und keinen Wert für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung bilden.

"Welche Kennzahlen sollen oder müssen wir (für die Zertifizierung?) abbilden" – mit dieser Frage haben sich viele Stunden Besprechungsteilnehmer/innen teils qualvoll auseinandergesetzt. Manch ein Zahlengerüst, das sich BSC nennt, wurde schnell wieder eingestampft.

Ein Kennzahlenmanagement besteht zu 1/3 aus Ziel- und Ist-Werten, mit denen die Umsetzung der Unternehmensstrategie gemessen wird. 2/3 gehören zur Unternehmenskultur. Ohne vereinbarte und kommunizierte Strategie kein Kennzahlenmanagement. Dazu gehören Klarheit des künftigen Wegs des Unternehmens, Ableitung von Teilzielen, Verbindlichkeit in der Umsetzung, konstruktives Maßnahmenmanagement, um diese zu erreichen, kritische und sanktionsfreie Analysen beim Verfehlen der Zielwerte.

Die Instrumente zum Qualitätsmanagement (ISO 9001, IQMP, KTQ) geben der Ermittlung und Analyse geeigneter Daten zur Wirksamkeitsmessung von Zielen einen hohen Stellenwert. Sie fordern Daten ein, die valide und rückverfolgbar sind, alle kritischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens messen und Entwicklungen erkennbar machen.

Dieser Anspruch deckt sich mit der Balance Scorecard, die abgeleitet aus Vision und Strategie die kritischen Erfolgsfaktoren in den Perspektiven "Finanzen, Kunden, Prozesse, Mitarbeiter" abbildet und hier Mess- und Analysepunkte setzt.

In der BSC werden Ziele auf Basis unterschiedlicher Bezugsgrößen gemessen, z. B. Kosten/€, Mitarbeiter/Überstunden; Fälle/Verweildauer; Patientenzufriedenheit/%.

Durch ein selbst entwickeltes Excel-Tool wird ein Soll-Ist-Vergleich in den BSC-Perspektiven mittels Netzwerkdiagramm erkennbar. Dabei wird die Zielerreichung selbst unterschiedlicher Bezugsgrößen "auf einen Blick" erkennbar.

Die Inhalte:

Kundenurteile:

Kundenurteile

Der Workshop kann von Interessierten gebucht werden.

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Psychosomatik der Organisation (Thesen)

Von einer "Psychosomatik der Organisation" klingt ungewöhnlich, werden bei Psychosomatik häufig "psychosomatische Krankheiten" assoziiert.
Mit dem Begriff "Psychosomatik" knüpfe ich an Mitscherlich an, der die "untrennbare und unmittelbare" "Verknüpfung" von "Erlebnisvorgängen mit Veränderungen unserer Körperleistungen" beschreibt. Er spricht "von einem psychosomatischen Simultangeschehen, also von einem Gleichzeitigkeitsgeschehen, bei dem es keine seelische Erregung gibt, die nicht zu gleicher Zeit Körperregung wäre."
In Unternehmen finden zahlreiche Interaktionen statt, welche die genannten Wechselwirkungen auslösen.
Psychosomatische Krankheiten am Arbeitsplatz entstehen durch Belastungssituationen, die nicht mehr symptomfrei verdrängt werden können, dazu gehören Mobbing-Situationen, sexuelle Übergriffe und auch Kränkungen der Arbeitnehmer.
Entscheidend für "Kränkungen" ist, was Mitarbeiter/innen als Kränkung empfinden bzw. welche personellen und institutionellen Bewältigungsressourcen bestehen und ihnen gegeben sind.
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist daher mehr als das Angebot von Rückenschulen etc., sondern zielt auf eine psychosomatische Balance bzw. Stabilität der Mitarbeiter/innen ab.
Führungskräfte benötigen daher Kenntnisse um Konflikte kränkungsfrei zu lösen. Dieses Konzept muss auch psychosomatische Zusammenhänge aufgreifen, die auch neurobiologische Aspekte aufgreift, denn wir wissen, dass die neuronale Entwicklung nicht mit der Kindheit abgeschlossen ist.

Literatur: Mitscherlich, Alexander: Die Krankheiten der Gesellschaft und die psychosomatische Medizin (1957)

Diskussionsbeiträge und Statements gerne über E-Mail.

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Module der BAR für ein spezifisches QM-System in der stationären Rehabilitation

Seit 2007 sind alle Reha-Einrichtungen zum Aufbau eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements (QM) und zur Zertifizierung verpflichtet (§ 20 Abs. 2a SGB IX). Die Voraussetzungen und die Verpflichtung für eine Zertifizierung sind u. a. mit der Vereinbarung nach § 137d SGB V konkretisiert worden. Mit den zwischen den Spitzenverbänden konsentierten BAR-Anforderungen an ein nachhaltiges QM-System werden die Versorgungsverträge nach § 21 SGB IX durch nachgewiesene Qualitätszertifikate abgelöst.

Folgende Qualitätskriterien hat die BAR in einem Manual zusammengestellt:

Wenn Sie sich über reha-spezifische QM-Systeme informieren wollen, kontaktieren Sie bitte Dr. Hatebur, 09191 702545 oder 0172 8101956.

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deQus-Qualitätstag

Beim Qualitätstag der deQus (Deutsche Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Suchttherapie) am 18.02.2009 wurde ein Beitrag gehalten zum Themenbereich "Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements"; dabei wurden "vernachlässigte Aspekte" im QM ausgeführt sowie Implikationen des "bio-psycho-sozialen Modells" für die Organisationsentwicklung dargestellt.

deQus-Qualitätstag
Präsentation (PDF-Datei)
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BSI Kundentag in Hanau: Weiterentwicklung der QM-Bewertung

Am 26.09.2008 fand in Hanau zum ersten Mal ein Kundentag für interessierte Mitarbeiter/innen aus dem Gesundheitswesen statt (Veranstalter: BSI Deutschland: vormals NIS ZERT). Das Thema "Weiterentwicklung der QM-Bewertung" wurde per Vortrag und in einem stark frequentierten Workshop erörtert.


Folien BSI-Kundentag BSI-Kundentag Bild1 BSI-Kundentag Bild2 BSI-Kundentag Bild3
Präsentation
(PDF-Datei)
(Klicken Sie zum Vergrößern auf die Bilder)

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Darmzentrum in Düsseldorf nach OnkoZert Standard zertifiziert

Im September wurde das Darmzentrum Sana Krankenhaus Gerresheim nach dem Onko-Zert Standard zertifiziert. Schwerpunkt der Unterstützungstätigkeiten waren die Entwicklung der aus der S3 Leitlinie zum kolorektalen Karzinom sich ergebenden Behandlungsalgorithmen, mit denen sich die internen und externen Behandlungspartner vernetzen. Darüber hinaus wurden die bewährten Module zum Risk- und Fehlermanagement implementiert.


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Darmzentrum erfolgreich zertifiziert (April 2008)

Im Raum Nordrhein wurde ein Darmzentrum mit Unterstützung des SIQ erfolgreich zertifiziert.


Innovationen:

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Brustzentrum erfolgreich zertifiziert (April 2008)

Ein universitäres Brustzentrum wurde mit Unterstützung des SIQ erfolgreich zertifiziert.


Umgesetzte Vorteile:

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Zertifizierte Darmzentren

Gründungswelle Darmzentren hat begonnen

Nach Veröffentlichung der Vorgaben für die Zertifizierung von Darmzentren durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat eine erste Gründungswelle von Darmzentren eingesetzt. Schwerpunkt ist NRW, weil hier die Vorgaben für Darmzentren federführend erarbeitet worden sind.

Neue Darmzentren gibt es beispielsweise in Düsseldorf, Bochum, Unna, Dortmund, Detmold, Osthessen-Fulda. Das Darmzentrum Ruhr ist die erste bundesweit zertifizierte Einrichtung dieser Art.

Die wohl wichtigste und schwerste Herausforderung

Im Darmzentrum erhalten die Patienten alle Leistungen bzw. die Leistungen werden angebahnt, für die die Patienten sonst eigene Anlaufstellen konsultieren müssen. Darunter gehören nicht nur die verschiedenen Formen der Krebstherapie, sondern auch wirksame Schmerzbehandlung und Informationen für Menschen, die einen künstlichen Darmausgang haben und sich umfassend beraten lassen möchten, wie Hilfen nach Chemotherapie.

Diese Leistungen nicht nur zu versprechen, sondern auch einzuhalten, verlangt ein hohes Maß an gemeinsamer Übereinkunft zwischen allen Leistungsträgern. Der Patient muss erleben, dass die "Anbieter" in einer "Qualitätskette" zusammenarbeiten. So gehört die Vereinbarung von gemeinsamen und belastbaren Regeln der Kooperation (auch zwischen stationären/ambulanten "Anbietern") zu den vielleicht wichtigsten Herausforderungen für ein Darmzentrum.

Die Vorteile einer Netzwerkstruktur für die Darmkrebstherapie

a) für die Patienten:

Die Anerkennung durch die Zertifizierungsgesellschaft der DKG (OnkoZert) signalisiert den Patienten, das die Klinik die anerkannte S3-Leitlinie zum kolorektalen Karzinom bei der Behandlung umsetzt und entsprechende Strukturen der Zusammenarbeit nachprüfbar aufrechterhält.

«Darmkrebs sucht man sich nicht aus, aber in der Wahl der optimalen Behandlung kann man seine Chance als Patient suchen.»

Fach- und klinikübergreifende Prozesse (Workflows) sichern dem Patienten die eine abgestimmte Behandlungskette zu. Die Behandlungspfade gelten auch bei fortgeschrittenem Dickdarm- und Enddarmkarzinom, bei Lebermetastasen und Lungenbefall.

b) für Ihre Klinik:

Die Marktposition der Klinik wird gestärkt, so soll das Darmzentrum nach Vorgabe der DKG den Patienten und der interessierten Öffentlichkeit über Informationsveranstaltungen Präventionsangebote zum KRK näher bringen.

Über das "Tor" Darmzentrum stärkt die Klinik somit ihre Reputation in der Öffentlichkeit.

Ebenso werden die niedergelassenen Ärzte über Qualitätszirkel und Kooperationsbriefe in das Darmzentrum eingebunden.

Was bringt eine Zertifizierung?

Papier ist geduldig, letztlich kann man alles zu Papier bringen … Die Zertifizierung ist ein wichtiges Instrument dafür, das kein virtuelles Darmzentrum entsteht. Mit der Zertifizierung bestätigen externe Experten, dass das Darmzentrum wirksame Strukturen hat, die es gestatten, von einer Implementierung der S3 Leitlinie zu sprechen. Und: OnkoZert-Experten sind nicht nur Prüfer, sondern geben bei ihren Begehungen wichtige Tipps und Ratschläge, die zur Weiterentwicklung des Qualitätsgedankens führen.

Die Vorteile machen eine Investition in ein Darmzentrum sinnvoll

Wenn die Netzwerkstruktur eines Darmzentrums aufgebaut und gepflegt wird, bedarf es einem nicht unerheblichen Ressourceneinsatz. Mit den genannten Punkten sollte deutlich werden, dass sich diese Investition lohnt – für die Patienten und auch für alle weiteren Beteiligten.

Mit dem Aufbau eines Darmzentrums möglichst rasch beginnen

Es ist davon auszugehen, dass sich wie bei den Brustzentren eine Reihe von Kliniken für das Thema interessieren. Auf Grund der Erkrankungsraten ist in Ihrer Region nur ein Darmzentrum überlebensfähig. Beginnen Sie deshalb möglichst rasch mit der Aufbauarbeit, bevor es jemand anders tut.

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Aufbewahrungspflichten qualitätsrelevanter Dokumente

Interessanterweise geben selbst Grundlagenwerke zum QM im Gesundheitswesen keine kompletten Empfehlungen zur Archivierungsdauer bzw. zu den Mindest-Aufbewahrungspflichten qualitätsrelevanter Dokumente.

Einige Frist-Vorgaben werden von der DKG gegeben, auch das HGB bzw. die KHBP enthalten Hinweise, die jedoch nicht komplett sind.

Welche Aufbewahrungsfristen sind erforderlich für das QM-Handbuch, für Pflegestandards, für die Auditdokumentation, für die Kürzel(-handzeichenliste)-Liste?

"Den Träger des Krankenhauses treffen primäre Sorgfaltspflichten dahingehend, eine an den Aufgaben orientierte zweckmäßige Organisation der Klinik zu schaffen. Das reicht von der Auswahl einer geeigneten Rechtsform bis hin zur Organisation der einzelnen Abteilungen. ... Mit der Erstorganisation ist es nicht getan, vielmehr muss durch geeignete Maßnahmen kontrolliert werden, ob die Organisationsstruktur und die einzelnen Organisationsformen wirksam sind und ihre Aufgaben erfüllen. Andernfalls muss steuernd eingegriffen werden. Unterbleibt das, ist der Krankenhausträger wegen sekundärer Sorgfaltspflichtverletzung haftbar. Organisation bedeutet also nicht nur Erstanweisung, sondern auch Kontrolle, ob diese Erstanweisung eingehalten werden, wirksam sind oder Verbesserungen vorzunehmen sind. Es handelt sich hierbei um einen Unterfall des Qualitätsmanagements."

(Deutsch, Erwin; Medizinrecht. Arztrecht, Arzneimittelrecht und Medizinprodukterecht.
4. Auflage, Heidelberg 2001, S. 160)

Zur Abwehr des Vorwurfs des Organisationsverschuldens dient u. a. ein funktionsfähiges Qualitätsmanagement, das v. a. durch interne Audits seine kontinuierliche "Pflege" und "Weiterentwicklung" belegen muss.

Aus diesem Grunde wird empfohlen, die Nachweise, dass die Organisationspflichten regelmäßig wahrgenommen und die Organisation regelmäßig auf Angemessenheit und Wirksamkeit überprüft wurde (d. s. wesentlich die komplette Auditdokumentation (Auditprogramm, Auditberichte, Maßnahmenabarbeitung) für den Zeitraum von 30 Jahren (Verjährungsfrist) aufzubewahren.

Ferner sollte die QM-Dokumentation (mit Organigramm, Liste der Beauftragten, ärztliche, pflegerische, therapeutische Standards sowie die Handzeichenliste für diesen Zeitraum aufbewahrt werden, da diese Unterlagen die Umsetzung zentraler Organisationspflichten belegen.

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